Lydia ruft an. Sie sagt, welche Gegenstände sie in ihre neue Wohnung mitnehmen möchte. Es sind einige Dinge darunter, die ich bereits in die Ehe eingebracht hatte: Der Esstisch mit Stühlen, die Waschmaschine, der Staubsauger. Die Küche will sie auch. Sie hat nichts von alldem bezahlt, nicht einen Cent.
-
18Mrz
-
02Feb
Nachmittags klingelt das Telefon im Büro. Ein Schnaufen. Dann: „Papa”. Franziska ist am Telefon. Es bricht mir das Herz, ihre Stimme zu hören. Wir reden eine Weile miteinander.
Lydia übernimmt den Hörer. Da in eineinhalb Monaten der Auszug aus der ehelichen Wohnung ansteht, will sie wissen, welche Möbel ich mitnehme. Ich sage, dass ich alles haben will, was ich in die Ehe eingebracht habe. Diejenigen Dinge, die wir während der Ehe angeschafft haben, würden geteilt.
Sie sagt, sie brauche ebenfalls Möbel. Warum sollte ich ihr etwas zugestehen, nachdem sie mich monatelang so traktiert hat? Jetzt kommt sie angekrochen und will was. Sie sagt, es gehe um die Kinder. Ich sage, wenn es um die Kinder gehe solle sie aufhören, mir mit falschen Behauptungen sexuellen Missbrauch vorzuwerfen.
Letzte Kommentare