Ich arbeite am „Egoisten”. Um 17.30 Uhr bei der Caritas in E. erstmals begleiteter Umgang unter Aufsicht von Frau Schreber-Stäblein. Anfangs muss sich Franziska wieder an die neue Umgebung und die Frau gewöhnen. Doch nach einer Weile dann blüht sie immer mehr auf, und wir spielen sehr schön.
Das stellt auch Frau Schreber-Stäblein fest. Sie ist allerdings deutlich strenger als die vorherigen Umgangsbegleiter, setzt klare Prinzipien, ist im Raum anwesend. Andererseits habe ich den Eindruck, dass sie für mich positiv sein könnte. Sie sagt erneut, das Ziel sei der unbegleitete Umgang. Sie rät mir dazu, die Gespräche mit Herrn Kacherhoff, dem Mediator, wahrzunehmen. Sie rät auch dazu, keinen unbegleiteten Umgang zu machen, schon zu meinem eigenen Schutz, damit Lydia nicht später behaupten kann, ich hätte sie unter Druck gesetzt.
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