{"id":1678,"date":"2016-11-06T19:47:00","date_gmt":"2016-11-06T17:47:00","guid":{"rendered":"http:\/\/54055846.swh.strato-hosting.eu\/?page_id=1678"},"modified":"2016-11-06T19:52:14","modified_gmt":"2016-11-06T17:52:14","slug":"0659-uhr","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/bergsturz.net\/?page_id=1678","title":{"rendered":"06:59 Uhr"},"content":{"rendered":"<p>Makowsky ist sp\u00e4t dran. Zu sp\u00e4t. 6.39 Uhr. Er bindet seine Armbanduhr um das Handgelenk, zieht die Haust\u00fcr hinter sich zu,\u00a0st\u00fcrzt die Treppe hinunter und zurrt w\u00e4hrend des Gehens den Krawattenknoten fest. Er darf keine Zeit mehr verlieren. Der Bus wartet nicht.<\/p>\n<p>Makowsky hat seinen Arbeitsweg genau im Kopf:\u00a0F\u00fcnfeinhalb Minuten zu Fu\u00df, neun Minuten mit dem 34er Bus, um 6.59 Uhr weiter mit der U5 zum Westbahnhof, 17 Minuten lang. Von dort noch einmal sechs Minuten zu Fu\u00df bis in sein B\u00fcro. Herr Hagedorn,\u00a0Makowskys Vorgesetzter, legt Wert darauf, dass seine Angestellten exakt um halb acht die Arbeit aufnehmen. Hagedorn sagt, dass P\u00fcnktlichkeit ein Ausdruck von\u00a0 Ordnung sei. Wer sich selbst nicht organisieren k\u00f6nne, werde im Leben keine Leistung erbringen. Weder f\u00fcr sich noch f\u00fcr die Firma.<\/p>\n<p>Makowsky hastet an dem Gardinengesch\u00e4ft vorbei, auf den Feinkostladen zu und beim Import-Export um die Ecke. 6.43 Uhr! Eine Minute zu sp\u00e4t!<\/p>\n<p>Makowsky ignoriert eine rote Ampel und das Hupen w\u00fctender Autofahrer. Kurz darauf passiert er eine Bar,\u00a0 aus der die letzten Rauchschwaden der vergan\u00adgenen Nacht ziehen, dann der D\u00f6nerladen, in dem noch die Fleischballen des Vortages am Spie\u00df h\u00e4ngen, schlie\u00dflich Import-Export-Elektroshops, die Fenster gesichert durch herabgelassene Gitter.<\/p>\n<p>Im Laufschritt folgt er dem Gehweg, bis er die Bushaltestelle sieht. Noch 80 Meter. 6.46 Uhr. Der 34er f\u00e4hrt ein. Makowsky rennt. Wenn er diesen Bus verpasst, wird er auch die U5 um 6.59 Uhr nicht kriegen. Er w\u00fcrde mindestens zehn Minuten zu sp\u00e4t in seinem B\u00fcro ankommen. Herr Hagedorn h\u00e4tte daf\u00fcr kein Verst\u00e4ndnis.<\/p>\n<p>Noch zehn Meter bis zum Bus. Makowsky macht ausholende Schritte, rempelt eine Frau an, springt und quetscht sich durch die schlie\u00dfende T\u00fcr. Schwei\u00df steht auf seiner Stirn. Er\u00a0ringt nach Luft. Er hasst diese Eile. Schon am Morgen ein Getriebener, ein Sklave der Zeit.<\/p>\n<p>Die Leute im Bus stehen dicht. Strenges Parf\u00fcm mischt sich mit kaltem Zigarettenrauch. Aus den Gesichtern spricht Langeweile. Neun Minuten dauert die Fahrt. Wenn keine roten Ampeln dazwischen kommen. Am Ende bleiben ihm vier Minuten, um in die U5 umzusteigen. Die U5 muss er erreichen. Sonst ist er erledigt. Herr Hagedorn verlangt absolute Disziplin von seinen Untergebenen: \u201eAufopferung,\u00a0 Penibilit\u00e4t,\u00a0Ausdauer\u201c sind zentrale Begriffe seines Chefdaseins. Manchmal, wenn Hagedorn mit\u00a0 ausholenden Schritten durch\u00a0die\u00a0weiten Flure der Firma schreitet,\u00a0getrieben von der Furcht, seine Angestellten k\u00f6nnten nachlassen in ihrem Bem\u00fchen um das Fortkommen des Betriebes, l\u00e4sst er Makowsky im Vorbeigehen wissen: \u201eEs interessiert mich nicht,\u00a0was\u00a0Sie au\u00dferhalb dieses Hauses machen.\u00a0Doch wenn Sie hier sind, Makowsky, zwischen halb acht und 17 Uhr, erwarte ich von Ihnen bedingungslose Hingabe. Verstehen Sie? Bedingungslose Hingabe!\u201c<\/p>\n<p>6.49 Uhr.\u00a0Ein Lieferwagen entl\u00e4dt seine Ladung. Der 34er stoppt. Makowsky ahnt, nein er wei\u00df es: Er ist eineinhalb oder zwei Minuten zu sp\u00e4t dran. Zeit, die ihm zum Umsteigen fehlen wird. Vielleicht hat er sich zu lange im Bett gew\u00e4lzt, nachdem der Wecker klingelte. Ja, er hat sich heute gehen lassen. Er war nicht diszipliniert, schon beim Aufstehen nicht. Er hat etwas zu lange am Kaffee genippt, vielleicht auch zehn Sekunden zu lange die Z\u00e4hne geputzt. Er hat, um es klar zu sagen, getr\u00f6delt heute morgen. Das r\u00e4cht sich.<\/p>\n<p>Die T\u00fcr!\u00a0Er muss in die N\u00e4he der T\u00fcr, muss als erster hinaus. Er quetscht sich an den Leuten vorbei. Egal, was sie denken. Der Bus stoppt. Es sp\u00fclt Makowsky hinaus\u00a0auf den Bussteig und seine\u00a0Gedanken davon.\u00a0F\u00fcr einen Augenblick ist ihm, als habe er das Gesicht von Hagedorn gesehen. Doch dann wird er weitergesto\u00dfen,\u00a0auf die Rolltreppe zu, mit der er hinabtaucht in die Unterwelt dieser Stadt.<\/p>\n<p>Eineinhalb Minuten eilt er der Zeit hinterher. Diese eineinhalb Minuten werden den gesamten Tag wie ein D\u00e4mon \u00fcber ihm schweben, ihn begleiten, ihn treiben, ihn qu\u00e4len. Es sind doch nur eineinhalb Minuten, versucht sich Makowsky einzureden. Doch der Versuch, die Dinge leicht zu nehmen, scheitert am Gedanken, wie ernst die Lage ist. Herr Hagedorn wird toben. Er wird nie vergessen, dass Makowsky zu sp\u00e4t gekommen ist. Er wird ihm dieses Vergehen bei jeder Gelegenheit vorhalten. Hagedorn wird ihn immer wieder an seine Illoyalit\u00e4t und in gewissem Ma\u00dfe auch an seine Inkompetenz erinnern. Ab heute wird \u00fcber Beckmann das Stigma des Zusp\u00e4tgekommenen h\u00e4ngen, der Fluch des Nachl\u00e4ssigen, der Hohn des Faulen und \u2013 ja, man kann es so sagen \u2013 jenes mitleidige L\u00e4cheln, das man f\u00fcr die Unf\u00e4higen \u00fcbrig hat.<\/p>\n<p>Er m\u00fcsste schneller vorankommen. Doch die Masse bestimmt das Tempo. Keine Minute\u00a0mehr bis zur Abfahrt der U5.\u00a0Er h\u00f6rt bereits das helle Kreischen der R\u00e4der. 6.59 Uhr,\u00a0die U5 nat\u00fcrlich,\u00a0und Makowsky noch immer\u00a0auf\u00a0dieser Rolltreppe, inmitten all dieser Leute zur Bewegungslosigkeit verdammt.<\/p>\n<p>Da steht der Zug.\u00a0Makowsky\u00a0nimmt\u00a0die\u00a0letzte Stufe der\u00a0Rolltreppe\u00a0im Sprung, schiebt sich an den Leuten vorbei, hetzt \u00fcber den Bahnsteig. Er dr\u00e4ngelt sich vor Frauen\u00a0mit hochhackigen\u00a0 Schuhen\u00a0und kurzen R\u00f6cken, M\u00e4nner mit\u00a0abgewetzten\u00a0Pullovern, vor Turnschuh- und Anzugtr\u00e4ger, vor Raucher und Kinderwagenschieber, vor abgewetzte Sohlen und perfekt sitzende Kost\u00fcme. Er sucht nach L\u00fccken, in der Menge, er schiebt einen Ausl\u00e4nder \u2013 Italiener, Spanier, Grieche? \u2013 beiseite mit den Worten \u201eSorry, please\u201c, bis er nur noch wenige Schritt vor sich hat.<\/p>\n<p>Pl\u00f6tzlich h\u00f6rt er dieses Wort, diese absolute Mahnung: \u201eZur\u00fcckbleiben!\u201c\u00a0Er hofft,\u00a0dass noch zwei, drei weitere Sekunden vergehen\u00a0m\u00f6gen, in denen er Raum und\u00a0Zeit\u00a0gewinnt,\u00a0Zeit,\u00a0die er irgendwann an diesem\u00a0jungen Tag verloren\u00a0hat.<\/p>\n<p>Doch zwei Meter vor ihm schlie\u00dft sich die T\u00fcr.<\/p>\n<p>Mit einem Mal f\u00fchlt\u00a0sich Makowsky\u00a0m\u00fcde und\u00a0ersch\u00f6pft.\u00a0Seine H\u00e4nde zittern. Mit einem Tuch wischt er sich den Schwei\u00df von\u00a0der Stirn.\u00a0Er z\u00fcndet sich eine Zigarette an.\u00a0Ihm\u00a0ist,\u00a0als blickten die Leute mitleidig l\u00e4chelnd\u00a0auf\u00a0ihn herab.\u00a0Und\u00a0wieder glaubt er, unter ihnen seinen\u00a0Vorgesetzten, Herrn Hagedorn, zu erkennen.<\/p>\n<p>Das\u00a0geht so seit zehn Jahren.\u00a0Jeden Morgen aufs Neue.\u00a0Zehn Jahre Angst,\u00a0er\u00a0k\u00f6nnte auf seinem Weg ins B\u00fcro gegen die Zeit\u00a0verlieren. Immer diese Furcht, es k\u00f6nne etwas dazwischen kommen: Ein Signal, das auf Rot steht. Eine T\u00fcr, die klemmt. Ein Lebensm\u00fcder, der sich vor die Bahn wirft. Makowsky kann das kaum noch ertragen: Die Hetze, die Leute, Hagedorn.<\/p>\n<p>Zehn Minuten sp\u00e4ter f\u00e4hrt die n\u00e4chste U-Bahn ein. Makowsky tritt lustlos an die Bahnsteigkante und l\u00e4sst die Zigarette auf\u00a0die\u00a0Gleise fallen.\u00a0F\u00fcr einen Moment kreuzt sich sein Blick mit dem des Fahrers.\u00a0Er glaubt darin das Wei\u00dfe des Schreckens zu sehen. Makowsky l\u00e4chelt. Eigentlich, sagt\u00a0er sich,\u00a0macht es keinen Sinn weiterzufahren.\u00a0Hagedorn wird ihn vernichten. Die T\u00fcren \u00f6ffnen sich. Makowsky tritt ein und setzt sich. Der Zug f\u00e4hrt\u00a0an,\u00a0h\u00e4lt,\u00a0f\u00e4hrt weiter, immer weiter. Ein Kind schreit, ein Junge h\u00f6rt laute Musik. Zeitungen berichten von Bomben im Irak.<\/p>\n<p>Pl\u00f6tzlich sieht Makowsky ihn\u00a0 nur wenige\u00a0 Schritte\u00a0von\u00a0sich entfernt stehen, von\u00a0 den\u00a0Leuten\u00a0halb verdeckt: Hagedorn.\u00a0Makowsky zuckt zusammen. Sein Vorgesetzter l\u00e4chelt ihm zu,\u00a0ja sicher, mit diesem eigenartig schmierigen L\u00e4cheln, das Makowsky an seine Pflicht Hagedorn und der Firma gegen\u00fcber erinnern soll.\u00a0 Hagedorn hebt den Arm und deutet mit dem\u00a0 Zeigefinger\u00a0 auf\u00a0 seine Uhr,\u00a0 immer noch l\u00e4chelnd und\u00a0 wissend,\u00a0 dass Makowsky ihm ausgeliefert sein wird, sobald er den Zug verlassen und das B\u00fcro betreten hat.<\/p>\n<p>Makowsky f\u00fchlt sich elend. Der strafende Blick Hagedorns\u00a0lastet auf ihm.\u00a0Blut schie\u00dft ihm in den Kopf. Hagedorns Blicke sagen ihm, dass seine Versp\u00e4tung durch nichts zu rechtfertigen sei. Dass er seine Arbeit offensichtlich nicht ernst nehme. Dass er kein Pflichtgef\u00fchl habe.<\/p>\n<p>7.26 Uhr. Die T\u00fcren der U-Bahn \u00f6ffnen sich.\u00a0Die Leute schieben sich auf den Bahnsteig. Hagedorn\u00a0tritt an Makowsky heran.\u00a0Er macht eine\u00a0einladende Bewegung,\u00a0mit ihm hinaus zu gehen, und\u00a0\u00f6ffnet\u00a0den Mund,\u00a0als wollte er sagen, dass es nun also Zeit sei auszusteigen und \u00fcber diese Sache ein ernstes Wort zu reden.\u00a0Makowsky erhebt sich, macht ein,\u00a0zwei Schritte zur T\u00fcr hin, immer dieses l\u00e4chelnde\u00a0Gesicht seines Vorgesetzten vor\u00a0sich,\u00a0als\u00a0er wieder diese Stimme h\u00f6rt: \u201eZur\u00fcckbleiben!\u201c Hagedorn, bereits drau\u00dfen, ruft: \u201eMakowsky, es wird Zeit!\u201c<\/p>\n<p>\u201eJa,\u00a0 sicher\u201c, sagt sich Makowsky,\u00a0und denkt an die Zeit, die nicht\u00a0mehr\u00a0aufzuholen ist,\u00a0die f\u00fcr heute und wahrscheinlich\u00a0 f\u00fcr immer\u00a0 dahin ist. Die Zeit,\u00a0gesteht er sich\u00a0 ein,\u00a0hat\u00a0ihren eigenen Rhythmus.\u00a0 Sie ist unbestechlich. Makowsky macht einen weiteren\u00a0 Schritt auf die T\u00fcr zu,\u00a0 als diese sich pl\u00f6tzlich vor ihm schlie\u00dft,\u00a0 und er,\u00a0auf der Schwelle stehend,\u00a0halb drau\u00dfen schon,\u00a0in\u00a0den Augen seines Vorgesetzten\u00a0 ein\u00a0 Funkeln \u00a0entdeckt.\u00a0Hagedorn schreit, fast \u00fcberschl\u00e4gt sich seine Stimme, als er ruft:\u00a0 \u201eKommen Sie endlich, Makowsky! Es wird Zeit!\u201c Hagedorn springt auf Makowsky zu, will ihn am \u00c4rmel packen und ihn aus dem Zug zerren, obwohl es nun keinen Sinn mehr hat, weil doch die T\u00fcr bereits geschlossen ist und Makowsky drinnen. Nur die Scheibe trennt ihn jetzt von Hagedorn, der da draussen tobt und ihn, Makowsky, an die Pflicht und die Firma und die Zeit erinnern will.<\/p>\n<p>Makowsky sieht, wie Hagedorn zu laufen beginnt, neben dem Zug und neben Makowsky her,\u00a0ziemlich schnell schon und dunkelrot im Gesicht. Makowsky will ihm noch sagen,\u00a0 dass es ihm leid tue, alles das, aber Hagedorn kann oder will ihn nicht h\u00f6ren,\u00a0 l\u00e4uft nur, fliegt fast dahin, \u00fcber den Bahnsteig. Schon naht das Ende der Station und eine Mauer,\u00a0 an der Herr Hagedorn h\u00e4ngenzubleiben droht,\u00a0 als dieser mit einem lauten,\u00a0langen\u00a0&#8211; und\u00a0 wie Makowsky meint,\u00a0 resignierten &#8211; Schrei zu\u00a0 Boden f\u00e4llt,\u00a0 noch einige Meter dahinrutscht,\u00a0aber auch dabei hinter Makowsky hersieht,\u00a0um\u00a0schlie\u00dflich ersch\u00f6pft nahe der Bahnsteigkante liegenzubleiben.<\/p>\n<p>Makowsky taucht in das Dunkel eines Tunnels ein. Er denkt nichts. Er denkt nicht einmal an Hagedorn. Als der Zug aus dem Tunnel herausf\u00e4hrt, sieht Makowsky H\u00e4user und Schornsteine,\u00a0schlie\u00dflich W\u00e4lder und Wiesen.\u00a0Irgendwann steigt Makowsky aus und geht zu Fu\u00df weiter. Er wei\u00df nicht,\u00a0wohin und wie weit. Aber er muss sehr lange unterwegs gewesen sein, denn als er wieder beginnt, seine Umgebung wahrzunehmen, sprechen die Leute eine andere Sprache. Auch die Landschaft ist ganz anders als dort, wo er herkommt. Er setzt seinen Weg fort, immer auf einer imagin\u00e4ren Gerade. Es wird dunkel und dann wieder hell, unz\u00e4hlige Male, Regionen voller Schnee wechseln sich mit W\u00fcsten ab und irgendwann tritt ein Mann auf ihn zu und fragt ihn\u00a0nach der Zeit. Makowsky blickt auf sein Handgelenk und stellt erstaunt fest, dass da keine Uhr mehr ist.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Makowsky ist sp\u00e4t dran. Zu sp\u00e4t. 6.39 Uhr. Er bindet seine Armbanduhr um das Handgelenk, zieht die Haust\u00fcr hinter sich zu,\u00a0st\u00fcrzt die Treppe hinunter und zurrt w\u00e4hrend des Gehens den Krawattenknoten fest. Er darf keine Zeit mehr verlieren. 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