{"id":2062,"date":"2025-08-14T06:59:42","date_gmt":"2025-08-14T05:59:42","guid":{"rendered":"https:\/\/bergsturz.net\/?p=2062"},"modified":"2025-09-10T14:13:30","modified_gmt":"2025-09-10T13:13:30","slug":"israel-reloaded","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/bergsturz.net\/?p=2062","title":{"rendered":"Israel reloaded"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Die israelische Regierung will die Pal\u00e4stinenser aus dem Gazastreifen vertreiben. Man k\u00f6nnte die Sache auch andersherum sehen und stattdessen erw\u00e4gen, Israel zu verlegen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-verse\"><strong>Radikale Israelis fordern es schon lange, mittlerweile sprechen sich auch Israels Ministerpr\u00e4sident Benjamin Netanjahu und US-Pr\u00e4sident Donald Trump f\u00fcr eine Umsiedelung der Pal\u00e4stinenser und dauerhafte Besetzung des Gazastreifens durch Israel aus. Doch was w\u00e4re, wenn man den Gedanken umdreht und Israel verlagern w\u00fcrde? Nach vielen Jahrzehnten an Konflikten, Kriegen und unz\u00e4hligen Toten k\u00f6nnte darin ein alternativer Ansatz f\u00fcr Frieden liegen. Und vielleicht auch eine L\u00f6sung f\u00fcr den russisch-ukrainischen Krieg.<\/strong><\/pre>\n\n\n\n<p>Als US-Pr\u00e4sident Donald Trump im Februar 2025 die Idee von der \u201eRiviera des Nahen Ostens\u201c in die Welt setzte, meinte er damit den Wiederaufbau des Gazastreifens \u2013 aber ohne die Pal\u00e4stinenser. Israels Ministerpr\u00e4sident Benjamin Netanjahu findet Gefallen an diesem Plan und fordert seitdem immer wieder eine zwangsweise Umsiedlung der Pal\u00e4stinenser sowie dauerhafte Besetzung des Gazastreifens. Damit ist er nicht weit weg von den Aussagen einiger rechtsextremer Regierungsmitglieder, die schon lange eine Vertreibung der Pal\u00e4stinenser verlangen.<\/p>\n\n\n\n<p>Nun, Gedanken sind bekanntlich frei, selbst wenn sie das Existenzrecht einer ganzen Bev\u00f6lkerungsgruppe infrage stellen. Dieser Freiheit der Gedanken folgend k\u00f6nnte man die \u00dcberlegungen Netanjahus, Trumps und der israelischen Rechtsextremen aber auch umdrehen und erw\u00e4gen, anstelle der Pal\u00e4stinenser den Staat Israel umzusiedeln.<\/p>\n\n\n\n<p>Dieser Gedanke mag absurd und ungeheuerlich erscheinen. Ein solches Vorhaben w\u00fcrde mit gro\u00dfer Wahrscheinlichkeit einen Sturm des Protestes ausl\u00f6sen. Tats\u00e4chlich aber k\u00f6nnte eine Umsiedelung Israels, die sich \u00fcber Jahrzehnte erstrecken w\u00fcrde, Ruhe in einen nahezu ewigen Konflikt bringen. &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Um es klarzustellen: Diese \u00dcberlegungen stellen nicht das Existenzrecht Israels infrage. Sie werfen aber die Frage auf, ob Israel am aktuellen Ort zwischen Libanon, Syrien, Jordanien und \u00c4gypten, gut angesiedelt ist? Immerhin gibt es seit der Gr\u00fcndung des j\u00fcdischen Staates im Jahr 1948 immer wieder Kriege und Vertreibungen mit unz\u00e4hligen Toten und unermesslichem Leid. Ein dauerhafter Frieden scheint heute weniger m\u00f6glich als je zuvor. Mittlerweile k\u00e4mpft Israel gar an mehreren Fronten \u2013 in wilder Zerst\u00f6rungswut in Gaza, im Jemen, in Syrien, im Iran und in Katar. Offensichtlich sieht sich die israelische Regierung von Feinden umgeben. Selbst mit den Vereinten Nationen (UN), die 1947 immerhin den Weg zur Gr\u00fcndung Israel ebneten, ist das Verh\u00e4ltnis seit L\u00e4ngerem zerr\u00fcttet. \u00a0\u00a0\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Gr\u00fcndung Israels machte Pal\u00e4stinenser zu Vertriebenen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Zwar ist das Gebiet von Pal\u00e4stina und dem heutigen Israel nicht erst seit dem Teilungsplan der UN Schauplatz von Auseinandersetzungen und K\u00e4mpfen. Muslime, Christen und Juden lieferten sich zuvor immer wieder Auseinandersetzungen, vier Jahrhunderte befand sich die Region unter osmanischer Kontrolle. Doch erst, nachdem britische Truppen im Ersten Weltkrieg das mehrheitlich von Arabern besiedelte Pal\u00e4stina eroberten und in der Folge der Zuzug von Juden, bedingt vor allem durch deren Verfolgung im Zweiten Weltkrieg, zunahm, versch\u00e4rften sich die Auseinandersetzungen zwischen Teilen der j\u00fcdischen und der arabischen Bev\u00f6lkerung.<\/p>\n\n\n\n<p>Es war der 29. November 1947, als die UN-Generalversammlung der Empfehlung einer Kommission folgte, Pal\u00e4stina in einen arabischen und einen j\u00fcdischen Staat zu teilen und Jerusalem unter internationale Verwaltung zu stellen.&nbsp;Die Landeszentrale f\u00fcr politische Bildung Baden-W\u00fcrttemberg schreibt dazu: \u201e33 Staaten stimmten f\u00fcr die UN-Resolution, 13 votierten dagegen, darunter die sechs arabischen Mitgliedstaaten, zehn enthielten sich der Stimme. Die arabische Bev\u00f6lkerung Pal\u00e4stinas lehnte den Teilungsplan ab, ebenso wie die anderen arabischen Staaten.\u201c Sie kritisierten, dass der Staat Israel \u201ezulasten der arabischen Bewohner Pal\u00e4stinas verwirklicht werden und somit neues Unrecht begangen werden sollte. Ihrer Meinung nach h\u00e4tten die Vereinten Nationen auch nicht das Recht, \u00fcber Pal\u00e4stinas Zukunft gegen den Willen und auf Kosten der dort lebenden arabischen Mehrheit zu entscheiden.\u201c Die arabische Seite lehnte zudem eine Zwei-Staaten-L\u00f6sung und damit die Gr\u00fcndung eines pal\u00e4stinensischen Staates ab.<\/p>\n\n\n\n<p>Am 14. Mai 1948, als die letzten britischen Truppen Pal\u00e4stina verlie\u00dfen, rief der Vorsitzende des J\u00fcdischen Exekutivrats in Pal\u00e4stina, David Ben-Gurion, in Tel Aviv den&nbsp;<a href=\"http:\/\/www.bpb.de\/internationales\/asien\/israel\/44995\/gruendung-des-staates-israel\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Staat Israel<\/a>&nbsp;aus. Es war zugleich der Beginn einer jahrzehntelangen Serie von Auseinandersetzungen und Gewalt. Noch im selben Jahr begann der erste arabisch-israelische Krieg, in dem viele Pal\u00e4stinenser ihre angestammte Heimat verloren. Sch\u00e4tzungsweise 700.000 Menschen flohen 1948\/1949 aus dem heutigen Israel oder wurden vertrieben \u2013 ein Ereignis, dem die Pal\u00e4stinenser unter dem Begriff Nakba allj\u00e4hrlich gedenken.<\/p>\n\n\n\n<p>Alle Konflikte, Kriege, Auseinandersetzungen zwischen Juden und Pal\u00e4stinensern der vergangenen 67 Jahre gehen im Grunde auf diese Gr\u00fcndungsgeschichte Israels zur\u00fcck. Auf eine Staatsgr\u00fcndung, bei der der Wille jener Menschen, die mehrheitlich dieses Land wohnten, \u00fcbergangen worden ist und die in der Folge zu Besetzten, Unterdr\u00fcckten und Vertriebenen wurden. Erstaunt es, wenn daraus Wut und Hass entstehen?<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Umsiedlung \u00fcber 30 Jahre<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>W\u00fcrde man nun die Ursache aller Nahost-Konflikte der vergangenen Jahrzehnte beseitigen und ein neues Siedlungsgebiet f\u00fcr Israel finden, sollte oder k\u00f6nnte das auch allen weiteren Auseinandersetzungen in der Region den N\u00e4hrboden entziehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Doch wohin k\u00f6nnte Israel verlegt werden, wie und \u00fcber welche Zeit sollte dieser Prozess ablaufen? Sinnvoll w\u00e4re die Umsiedlung des kleinen Staates in ein Land, welches \u00fcber viel Platz verf\u00fcgt und kulturell an der israelisch-j\u00fcdischen Mentalit\u00e4t n\u00e4her dran ist als die arabische. Man k\u00f6nnte an die USA denken, die ohnehin ein enges Verh\u00e4ltnis zu Israel pflegen. Mit seiner Fl\u00e4che von rund 22.000 Quadratkilometern w\u00fcrde Israel nicht einmal ein Drei\u00dfigstel von Texas beanspruchen. Erw\u00e4genswert w\u00e4ren aber auch Staaten wie Brasilien, Argentinien oder Russland, eventuell auch Kasachstan, Mexiko oder Kanada. F\u00fcr Jerusalem, als wichtiges geistiges und religi\u00f6ses Zentrum f\u00fcr Araber wie auch Juden, m\u00fcsste sicherlich weiterhin ein Sonderstatus definiert werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Verlagerungsprozess selbst k\u00f6nnte beginnen, sobald Einigkeit \u00fcber das neue Staatsgebiet gefunden worden ist. Ab dann sollte es m\u00f6glich sein, \u00fcber einen Zeitraum von beispielsweise 30 Jahren die Umsiedlung zu vollenden und im Anschluss das heutige Staatsgebiet Israel an die Pal\u00e4stinenser beziehungsweise Araber zu \u00fcbergeben \u2013 \u00e4hnlich wie Hongkong 1997 vom Vereinigten K\u00f6nigreich an China \u00fcbergeben worden ist. 30 Jahre sollten genug Zeit sein, neue Siedlungen und die Infrastruktur von Israel 2.0 aufzubauen. Die Menschen h\u00e4tten damit zudem ausreichend Zeit, ihren Umzug zu planen und zu vollziehen. Es sollte aber auch gelten: Wer nicht umsiedeln m\u00f6chte, kann bleiben, muss sich aber darauf einstellen, ab einem Stichtag in einem dann voraussichtlich pal\u00e4stinensisch-arabisch regierten Land zu leben.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Israel 2.0 &#8211; zwischen Ukraine und Russland?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Man k\u00f6nnte den Gedankenspielen ein \u2013 zugegebenerma\u00dfen gewagtes \u2013 hinzuf\u00fcgen: Das neue Israel findet seine neue Heimstatt auf Gebieten der heute umk\u00e4mpften Ostukraine, idealerweise gepaart mit Anteilen von russischen Gebiet. Das mag abwegig und absurd klingen, k\u00f6nnte aber mehrere positive Effekte nach sich ziehen: Die Ansiedelung w\u00fcrde eine Beendigung der K\u00e4mpfe zwischen Russland und der Ukraine beg\u00fcnstigen. Beide Staaten h\u00e4tten damit nach innen, zu ihren eigenen B\u00fcrgern, ein starkes Argument, die Auseinandersetzungen einzustellen. Zudem m\u00fcsste vor der Staatsgr\u00fcndung von Israel 2.0 ein umfassender Friedensvertrag zwischen Russland und der Ukraine ausgehandelt werden \u2013 ebenso ein Vertrag, der die neue staatliche Souver\u00e4nit\u00e4t und Unangreifbarkeit Israels regelt. Ein starker j\u00fcdischer Staat am \u00dcbergang zwischen Russland und der Ukraine k\u00f6nnte zudem ein Sicherheitsgarant f\u00fcr die Zukunft sein. So milit\u00e4risch m\u00e4chtig, wie sich Israel vor allem aktuell zeigt, d\u00fcrften es weder Russland noch die Ukraine wagen, sich mit den neuen Nachbarn anzulegen. Das Ziel sollten vielmehr freundschaftliche und wirtschaftlich sowie kulturell enge Beziehungen sein, die sowohl f\u00fcr die Ukraine wie auch f\u00fcr Russland von gro\u00dfem Vorteil w\u00e4ren. &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Zweifel, Fragen, Herausforderungen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Nat\u00fcrlich ist es eine verwegene Idee, einen ganzen Staat umzusiedeln. Und \u00fcberhaupt, wieso gerade Israel, das den Juden nach ihren traumatischen Erfahrungen im Zweiten Weltkrieg eine Heimat bietet? Man k\u00f6nnte darauf antworten: Benjamin Netanjahu hat mit den Pal\u00e4stinensern nichts anderes vor. Im \u00dcbrigen ist die Menschheitsgeschichte voll von Auseinandersetzungen, bei denen Grenzen verschoben, Millionen Menschen vertrieben und Staaten ausgel\u00f6scht worden sind. Nicht zuletzt ist das heutige Israel selbst das Ergebnis einer Neugr\u00fcndung auf fremdem Terrain, durchgesetzt gegen den Willen der Menschen, die mehrheitlich dort lebten.<\/p>\n\n\n\n<p>Man k\u00f6nnte weiter fragen, warum die Israelis \u2013 und insbesondere Ultraorthodoxe und Radikale \u2013 einem solchen Plan zustimmen sollten? Warum sollten die Ukrainer, die in den von Russland besetzten Gebieten leben, zustimmen? Warum die ukrainische Regierung, die damit final der Abtretung von Gebieten zustimmen w\u00fcrde? Welchen Grund k\u00f6nnte Moskau haben, gr\u00fcnes Licht f\u00fcr solch einen Plan zu geben, der das Ende weiterer territorialer Anspr\u00fcche bedeuten w\u00fcrde? Warum sollte Moskau noch weiter gehen und eigenes Territorium an einen neuen Staat Israel abtreten? Und wieso sollte der gro\u00dfe Israelfreund USA einem derartigen Megaprojekt zustimmen, verbunden mit allen M\u00fchen und Unw\u00e4gbarkeiten, die es mit sich bringen w\u00fcrde?<\/p>\n\n\n\n<p>Nun, die Antwort in all diesen F\u00e4llen k\u00f6nnte lauten: Weil damit eine neue und auch neuartige Chance besteht, Frieden, Sicherheit und klare Verh\u00e4ltnisse zu schaffen \u2013 im Nahen Osten wie auch in der Ostukraine. Auch wenn es Gruppen geben wird, die mit der territorialen Verschiebung des j\u00fcdischen Staates nicht einverstanden sind, k\u00f6nnten die Israelis doch endlich durchatmen und m\u00fcssten nicht mehr in dauernder Alarmbereitschaft sein wegen all der Feinde um sie herum. Auch f\u00fcr die Menschen, deren Gebiete dem neuen Israel zugeschlagen werden, b\u00f6te sich eine Chance auf anhaltenden Frieden in einem Staatsgebilde, welches \u2013 so die Voraussetzung &#8211; ihre Rechte, Kultur und Sprache achtet. Auch das \u00fcbrige ukrainische Volk k\u00e4me nach beinahe drei Jahren Krieg ebenfalls endlich zur Ruhe und h\u00e4tte die Chance, wieder nach vorne zu schauen. Moskau wiederum k\u00f6nnte gesichtswahrend einen l\u00e4stigen und langatmigen Konflikt beenden, der sich jederzeit auch zu einer Gefahr f\u00fcr die Machthaber im Kreml entwickeln k\u00f6nnte.<\/p>\n\n\n\n<p>Bleibt noch die Frage, wer diesen riesigen Umzug und den jahrzehntelangen Aufbau einer neuen staatlichen Infrastruktur eigentlich bezahlen soll? Es w\u00e4re wohl eine Aufgabe f\u00fcr die Weltgemeinschaft, die sich vor Augen halten sollte, dass die Errichtung eines neuen Staates Israel in Frieden langfristig billiger sein d\u00fcrfte als weitere Jahrzehnte an Krieg, Zerst\u00f6rung und Vertreibung.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die israelische Regierung will die Pal\u00e4stinenser aus dem Gazastreifen vertreiben. Man k\u00f6nnte die Sache auch andersherum sehen und stattdessen erw\u00e4gen, Israel zu verlegen. 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